Wenn Angreifer die Sicherheit kompromittieren können, verfügen sie oft unbemerkt über Zugriffsberechtigungen auf geschäftskritische Systeme und sensible Daten. Der Kreis der Hauptverdächtigen umfasst nicht nur Administratoren, sondern auch Social-Media-Beauftragte und Cloud-Techniker. Hinzu kommt ein erhebliches Risiko für die Unternehmenssicherheit durch die Zusammenarbeit mit Dienstleistern.

In einer Bomgar-Marktstudie mit 600 IT-Experten aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA räumten 69 Prozent der Befragten eine dokumentierte oder wahrscheinliche Sicherheitsverletzung durch Drittanbieter im vergangenen Jahr ein. Mehr noch: 77 Prozent erwarten, dass ihr Unternehmen in den nächsten beiden Jahren eine schwere Sicherheitsverletzung aufgrund von Drittanbieteraktivitäten in ihren Netzwerken erleiden werden. Für Wartungs- und Konfigurationsarbeiten verfügen beispielsweise IT-Support-Mitarbeiter sowie externe Fachleute von IT-Dienstleistern, Lieferanten und Herstellern über externen Zugriff im Rahmen bestehender Service-Verträge. Mehr