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Jump Clients: Verwalten von Einstellungen und Installieren von Jump Clients für unüberwachten Zugriff

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Stapelbereitstellungsassistent für Jump Clients

Mit dem Stapelbereitstellungsassistenten können Administratoren und berechtigte Benutzer Jump Clients für einen oder mehrere Remote-Computer für den späteren unüberwachten Zugriff bereitstellen.

Überschreiben während der Installation gestatten

Einige Einstellungen des Stapelbereitstellungsassistenten ermöglichen die Überschreibung, wodurch Sie die Befehlszeile verwenden können, um bereitstellungsspezifische Parameter vor der Installation festzulegen.

Jump-Gruppe

Wählen Sie aus der Dropdown-Liste, ob Sie den Jump-Client in Ihrer persönlichen Liste von Jump-Elementen oder in einer von anderen Benutzern freigegebenen Jump-Gruppe fixieren möchten. Durch Fixieren in Ihrer persönlichen Liste von Jump-Elementen können nur Sie über diesen Jump Client auf diesen Remote-Computer zugreifen. Durch Fixieren in einer freigegebenen Jump-Gruppe wird dieser Jump Client verfügbar für alle Mitglieder dieser Jump-Gruppe.

Öffentliches Portal

Wählen Sie das öffentliche Portal, über das sich dieses Element für eine Support-Sitzung Tech. verbinden soll. Wenn diesem öffentlichen Portal eine Sitzungsrichtlinie zugewiesen ist, kann sich diese Richtlinie auf die Berechtigungen auswirken, die für über dieses Element gestartete Sitzungen erlaubt sind.

Sitzungsrichtlinie für präsente Kunden und Sitzungsrichtlinie für nicht präsente Kunden

Wählen Sie Richtlinien, die diesem Jump Client zugewiesen werden sollen. Diesem Jump Client zugewiesene Richtlinien haben die höchste Priorität bei der Festlegung von Sitzungsberechtigungen. Die Sitzungsrichtlinie für präsente Kunden gilt, wenn der Endbenutzer als präsent gilt. Ansonsten gilt die Sitzungsrichtlinie für nicht präsente Kunden. Die Art, wie die Kundenpräsenz bestimmt wird, wird von der Jump Client-Einstellung Bildschirmstatus verwenden, um Kundenpräsenz zu erkennen festgelegt. Die Kundenpräsenz wird erkannt, wenn die Jump Client-Sitzung gestartet wird. Die für die Sitzung verwendete Sitzungsrichtlinie ändert sich nicht im Verlaufe der Sitzung, unabhängig von Änderungen an der Kundenpräsenz im Verlaufe der Sitzung.

Jump-Richtlinie

Wählen Sie eine Jump-Richtlinie, die diesem Jump Client zugewiesen werden soll. Jump-Richtlinien werden auf der Seite Jump > Jump-Richtlinien konfiguriert und bestimmen die Zeiten, während denen ein Benutzer Zugriff auf diesen Jump Client hat. Wird keine Jump-Richtlinie angewendet, kann jederzeit auf diesen Jump Client zugegriffen werden.

Tag

Das Hinzufügen eines Tags hilft bei der Anordnung von Jump Clients in Kategorien innerhalb der Konsole des Support-Technikers.

Verbindungstyp

Hinweis: Diese Funktion ist derzeit nur für Kunden verfügbar, die ein Bomgar-Gerät an ihrem Standort betreiben. Bomgar Cloud-Kunden haben keinen Zugriff auf dieses Feature.

Stellen Sie den Verbindungstyp für die bereitgestellten Jump Clients auf Aktiv oder Passiv.

Jumpoint-Proxy

Falls Sie einen oder mehrere Jumpoints als Proxys eingerichtet haben, können Sie einen Jumpoint auswählen, um diese Jump Client-Verbindungen per Proxy aufzurufen. Wenn diese Jump Clients auf Computern ohne eigene Internetverbindungen installiert werden, können sie so den Jumpoint benutzen, um wieder eine Verbindung mit dem Bomgar-Gerät herzustellen. Die Jump Clients müssen im gleichen Netzwerk installiert sein wie der für den Proxy-Aufruf der Verbindungen ausgewählte Jumpoint.

Kommentare

Fügen Sie Kommentare hinzu, die bei der Suche nach und Identifizierung von Remote-Computern nützlich sein können. Beachten Sie, dass alle über dieses Installationsprogramm bereitgestellte Jump Clients anfänglich über die gleichen Kommentare verfügen werden, es sei denn, Sie aktivieren Überschreibung während der Installation zulassen und verwenden die verfügbaren Parameter, um das Installationsprogramm für individuelle Installationen anzupassen.

Dieses Installationsprogramm gilt für

Das Installationsprogramm ist nur so lange verwendbar, wie in der Dropdown-Option Dieses Installationsprogramm ist gültig für angegeben. Lassen Sie ausreichend Zeit zur Installation. Sollte jemand versuchen, das Jump Client-Installationsprogramm nach Ablauf dieser Zeit auszuführen, schlägt die Installation fehl, und ein neues Jump Client-Installationsprogramm muss erstellt werden. Darüber hinaus gilt: Wenn das Installationsprogramm innerhalb des gewährten Zeitraums ausgeführt wird, der Jump Client aber keine Verbindung zum Gerät aufbauen kann, wird der Jump Client deinstalliert und ein neues Installationsprogramm muss bereitgestellt werden. Der Gültigkeitszeitraum kann auf einen beliebigen Wert von 10 Minuten bis 1 Jahr festgelegt werden. Diese Zeitangabe hat KEINE Auswirkungen darauf, wie lange der Jump Client aktiv ist.

Jump Client-Massenbereitstellungspakete laufen nicht nur nach dem Zeitraum unter Dieses Installationsprogramm gilt für ab, sondern werden auch nach einem Upgrade des Bomgar-Geräts ungültig. Ausnahmen dieser Regel bilden allein Live-Aktualisierungen, welche die Lizenzanzahl oder das Lizenzablaufdatum ändern. Sämtliche anderen Aktualisierungen, selbst wenn sie nicht die Versionsnummer des Geräts ändern, machen Jump Client-Installationsprogramme, die vor dem Upgrade erstellt wurden, ungültig. Handelt es sich bei diesen Installationsprogrammen um MSI-Pakete, können sie falls nötig noch immer zur Deinstallation von Jump Clients verwendet werden.

Nach der Installation eines Jump Client verbleibt er online und aktiv, bis er entweder von einem angemeldeten Nutzer, einem Support-Techniker über die Jump-Schnittstelle der Konsole des Support-Technikers oder durch ein Deinstallationsskript auf dem lokalen System deinstalliert wird. Ein Support-Techniker kann einen Jump Client erst entfernen, wenn er die geeigneten Berechtigungen über die /login-Schnittstelle durch den Administrator zugeteilt bekommt.

Eine heraufgesetzte Installation versuchen, wenn der Client dies unterstützt

Ist die Option Eine heraufgesetzte Installation versuchen, wenn der Client dies unterstützt aktiviert, versucht das Installationsprogramm eine Ausführung mit Administratorrechten und installiert den Jump Client als Systemdienst. Wenn der Versuch der heraufgesetzten Installation nicht erfolgreich ist oder wenn diese Option deaktiviert wird, wird das Installationsprogramm mit Benutzerrechten ausgeführt und installiert den Jump Client als Anwendung. Diese Option gilt nur für Windows- und Mac-Betriebssysteme.

Hinweis: Ein im Benutzermodus fixierter Jump Client ist nur verfügbar, wenn dieser Benutzer angemeldet ist. Im Gegensatz dazu gestattet ein im Dienstmodus fixierter Jump Client mit heraufgesetzten Rechten es dem System, stets verfügbar zu sein, unabhängig davon, welcher Benutzer angemeldet ist.

Bei Bedarf zur Eingabe von Heraufsetzungs-Anmeldedaten auffordern

Ist Bei Bedarf zur Eingabe von Heraufsetzungs-Anmeldedaten auffordern aktiviert, fordert das Installationsprogramm den Benutzer zur Eingabe von Administrator-Anmeldedaten auf, wenn das System verlangt, dass diese Anmeldedaten unabhängig bereitgestellt werden. Ansonsten wird der Jump Client mit Benutzerrechten installiert. Dies gilt nur, wenn versucht wird, eine heraufgesetzte Installation auszuführen.

Kunden-Client minimiert starten, wenn die Sitzung gestartet wird

Durch die Wahl von Kunden-Client beim Start der Sitzung minimiert starten wird der Fokus nicht auf den Kunden-Client gelenkt und dieser bleibt minimiert in der Taskbar oder im Dock, wenn eine Sitzung über einen dieser Jump Clients gestartet wird.

Kennwort

Sie können auch ein Kennwort für diese Jump Clients festlegen. Ist ein Kennwort festgelegt, muss dieses angegeben werden, um einen dieser Jump Clients ändern oder verwenden zu können.

Hilfe zur Stapelbereitstellung

Die ausführbare Datei für Windows, Mac oder Linux oder die Windows MSI-Datei eignet sich für Systemadministratoren, die das Jump Client-Installationsprogramm auf einer großen Anzahl an Systemen bereitstellen müssen und kann mit dem Systemverwaltungstool Ihrer Wahl verwendet werden. Sie können einen gültigen benutzerdefinierten Installationspfad angeben, in dem der Jump Client installiert werden soll.

Sie können ebenfalls bestimmte Installationsparameter entsprechend Ihrer eigenen Anforderungen überschreiben. Diese Parameter können sowohl für die MSI und EXE mit einem Systemadministrationswerkzeug oder der Befehlszeile angegeben werden. Wenn Sie bestimmte Installationsoptionen während der Installation zur Überschreibung markieren, können Sie die folgenden optionalen Parameter zur Modifizierung des Jump Client-Installationsprogramms in individuellen Fällen nutzen. Beachten Sie: Wenn ein Parameter auf der Befehlszeile weitergegeben wird, aber nicht in der /login-Verwaltungsschnittstelle zur Überschreibung markiert wurde, schlägt die Installation fehl. Wenn die Installation fehlschlägt, überprüfen Sie das Ereignisprotokoll des Betriebssystems auf Installationsfehler.

Befehlszeilenparameter Wert Beschreibung
--install-dir <directory_path>

Gibt ein neues beschreibbares Verzecihnis an, in dem der Jump Client installiert werden soll. Dies wird nur unter Windows und Linux unterstützt. Stellen Sie bei der Definition eines eigenen Installationsordners sicher, dass der Ordner, den Sie erstellen, nicht bereits existiert und beschreibbar ist.

--jc-jump-group

Benutzer:<benutzername>
Jump-Gruppe:<jumpgroup-code-name>

Wenn die Überschreibung gestattet ist, überschreibt dieser Befehlszeilenparameter die im Stapelbereitstellungsassistent angegebene Jump-Gruppe.

--jc-public-site-address <public-site-address-hostname>

Wenn die Überschreibung gestattet ist, verknüpft dieser Befehlszeilenparameter den Jump Client mit dem öffentlichen Portal, das den angegebenen Hostnamen als Site-Adresse besitzt. Wenn kein öffentliches Portal den angegebenen Hostnamen als Site-Adresse besitzt, verwendet der Jump Client die standardmäßige öffentliche Website.

--jc-session-policy-present <session-policy-code-name>

Wenn die Überschreibung gestattet ist, legt dieser Befehlszeilenparameter die Sitzungsrichtlinie des Jump Client fest, welche die Berechtigungsrichtlinie während einer Support-Sitzung Tech. steuert, falls der Kunde an der Konsole präsent ist.

--jc-session-policy-not-present <session-policy-code-name>

Wenn die Überschreibung gestattet ist, legt dieser Befehlszeilenparameter die Sitzungsrichtlinie des Jump Client fest, welche die Berechtigungsrichtlinie während einer Support-Sitzung Tech. steuert, falls der Kunde nicht an der Konsole präsent ist.

--jc-jump-policy <jump-policy-code-name>

Wenn die Überschreibung gestattet ist, legt dieser Befehlszeilenparameter die Jump-Richtlinie fest, die steuert, wie Benutzer einen Jump zum Jump Client durchführen dürfen.

--jc-tag <tag-name>

Wenn die Überschreibung gestattet ist, legt dieser Befehlszeilenparameter den Tag des Jump Client fest.

--jc-comments <comments ... >

Wenn die Überschreibung gestattet ist, legt dieser Befehlszeilenparameter die Kommentare des Jump Client fest.

--silent  

Falls angegeben, zeigt das Installationsprogramm keine Fenster, Spinner, Fehler oder andere sichtbaren Benachrichtigungen an.

Hinweis: Bei Bereitstellung eines MSI-Installationsprogramms auf Windows über den msiexec-Befehl können die obigen Parameter wie folgt angegeben werden:

  1. Entfernen der vorangehenden Bindestriche (--)
  2. Umwandlung der verbleibenden Bindestriche in Unterstriche (_)
  3. Zuweisung eines Wertes über ein Gleichheitszeichen (=)

MSI-Beispiel:

  • msiexec /i bomgar-scc-win32.msi KEY_INFO=w0dc3056g7ff8d1j68ee6wi6dhwzfefggyezh7c40jc90 jc_jump_group=team:server_support jc_tag=servers

Bei der Bereitstellung eines EXE-Installationsprogramms können die obigen Parameter wie folgt angegeben werden:

  • Hinzufügen von Bindestrichen
  • Fügen Sie anstelle eines Gleichzeichens ein Leerzeichen zwischen dem Parameter und dem Wert hinzu

EXE-Beispiel:

  • bomgar-scc-[unique id].exe --jc-jump-group team:servers --jc-tag servers

Andere zu erwägende Regeln:

  • installdir verfügt über einen Bindestrich in der EXE-Version, nicht aber in der MSI-Version.
  • /quiet wird in der MSI-Version anstelle von --silent der EXE-Version verwendet.

Client jetzt herunterladen oder installieren

Plattform

Wählen Sie das Betriebssystem, auf dem Sie diese Software installieren möchten. Standardmäßig wird in diesem Dropdown-Menü das geeignete Installationsprogramm für Ihr Betriebssystem erkannt.

Bitte beachten: Im Gegensatz zur Konsole des Support-Technikers führen über MSI installierte Jump Clients automatische Aktualisierungen durch.

Hinweis: Um einen Jump Client im Servicemodus auf einem Linux-System zu installieren, muss der Jump Client als root installiert werden. Damit wird NICHT der Jump Client als root ausgeführt. Ein Jump Client im Servicemodus ermöglicht es dem Benutzer, auch dann eine Sitzung zu starten, wenn kein Benutzer angemeldet ist. Außerdem kann er den aktuellen Benutzer abmelden und sich mit anderen Anmeldedaten anmelden. Ein im Benutzermodus auf Linux installierter Jump Client kann nicht innerhalb einer Sitzung heraufgesetzt werden.

Herunterladen/Installieren

Sie können das Installationsprogramm sofort herunterladen, wenn Sie vorhaben, dieses über ein Systemverwaltungs-Tool zu verteilen, oder wenn Sie sich am Computer befinden, auf den Sie später zugreifen müssen.

Hinweis: Sobald das Installationsprogramm ausgeführt wurde, versucht der Jump Client, sich mit dem Gerät zu verbinden. Falls erfolgreich, erscheint der Jump Client in der Jump-Schnittstelle der Konsole des Support-Technikers. Wenn der Jump Client das Gerät nicht sofort erreichen kann, wird der Verbindungsaufbau erneut versucht, bis dieser erfolgreich ist. Wenn der Verbindungsaufbau innerhalb der unter Dieses Installationsprogramm gilt für festgelegten Zeit nicht erfolgreich ist, wird der Jump Client vom Remote-System deinstalliert und muss erneut bereitgestellt werden.

Für E-Mail-Empfänger bereitstellen

E-Mail

Sie können das Installationsprogramm auch per E-Mail an einen oder mehrere Remote-Benutzer senden. Mehrere Empfänger können den Client über den gleichen Link installieren.

Jump Client-Statistiken

Ein Administrator kann auf Website-Basis wählen, welche Statistiken für alle Jump Clients angezeigt werden. Diese Statistiken werden in der Konsole des Support-Technikers angezeigt und umfassen Angaben zu CPU, Konsolenbenutzer, Festplattennutzung, Betriebssystem, eine Miniaturansicht des Remote-Systems und die Betriebszeit.

Jump Client-Einstellungen

Aktualisierungsintervall für die Statistiken des aktiven Jump Client

Hinweis: Diese Funktion ist derzeit nur für Kunden verfügbar, die ein Bomgar-Gerät an ihrem Standort betreiben. Bomgar Cloud-Kunden haben keinen Zugriff auf dieses Feature.

Das Statistikaktualisierungsintervall für den aktiven Jump Client legt fest, wie oft diese Statistiken aktualisiert werden. Indem Sie festlegen, welche Statistiken wie oft angezeigt werden, können Sie die verbrauchte Bandbreite beeinflussen. Je mehr aktive Jump Clients Sie bereitgestellt haben, desto weniger Statistiken liegen vor und desto länger muss das Intervall unter Umständen sein.

Maximale Anzahl an gleichzeitigen Upgrades für Jump Clients

Hinweis: Diese Funktion ist derzeit nur für Kunden verfügbar, die ein Bomgar-Gerät an ihrem Standort betreiben. Bomgar Cloud-Kunden haben keinen Zugriff auf dieses Feature.

Legen Sie auch die maximale Anzahl der Jump Clients fest, die gleichzeitig aktualisiert werden. Bitte beachten: Wenn Sie viele Jump Clients bereitgestellt haben, müssen Sie diese Zahl unter Umständen begrenzen, um die verbrauchte Bandbreite zu steuern.

Hinweis: Diese Einstellung hat keinen Einfluss auf Upgrades für die Konsole des Support-Technikers oder die Bereitstellung von Bomgar Buttons.

Maximale Bandbreite für gleichzeitige Upgrades für Jump Clients

Hinweis: Diese Funktion ist derzeit nur für Kunden verfügbar, die ein Bomgar-Gerät an ihrem Standort betreiben. Bomgar Cloud-Kunden haben keinen Zugriff auf dieses Feature.

Sie können die Bandbreitennutzung weiter steuern, indem Sie die Option Maximale Bandbreite für gleichzeitige Jump Client-Aktualisierungen festlegen.

Hinweis: Diese Einstellung hat keinen Einfluss auf Upgrades für die Konsole des Support-Technikers oder die Bereitstellung von Bomgar Buttons.

Lokale Deinstallation/Deaktivierung von Jump Clients einschränken

Lokale Deinstallation/Deaktivierung von Jump Clients beschränken beschränkt die Fähigkeit des Remote-Benutzers, über das Rechtsklick-Kontextmenü Jump Clients zu deinstallieren oder zu deaktivieren, wodurch Jump Clients, die nicht deinstalliert werden sollten, nicht so oft neu installiert werden müssen. Ist diese Option aktiviert, können nur Benutzer mit den jeweiligen Berechtigungen auf dem Zielsystem den Jump Client über die Programmdeinstallation des Hostsystems deinstallieren.

Hinweis: Diese Einstellung (nur unter Windows) verhindert, dass ein Kunde einen Jump Client mithilfe des Rechtsklick-Kontextmenüs im Infobereich über seinen lokalen System deaktiviert oder deinstalliert. Um den Jump Client zu entfernen, können Benutzer mit den entsprechenden Berechtigungen auf dem Client-System die Standardfunktion "Software" von Windows verwenden. Wird diese Einstellung geändert, wird sie bei der nächsten Verbindung mit dem Gerät erneut auf einen Jump Client angewendet.

Verhalten des deinstallierten Jump Client

Verhalten des deinstallierten Jump Client legt fest, wie ein von einem Endbenutzer gelöschter Jump Client von der Konsole des Support-Technikers behandelt wird. Abhängig von der gewählten Dropdown-Option kann das gelöschte Element entweder als deinstalliert markiert und in der Liste beibehalten oder vollständig von der Liste der Jump-Elemente in der Konsole des Support-Technikers gelöscht werden. Wenn der Jump-Client das Bomgar-Gerät zum Deinstallationszeitpunkt nicht kontaktieren kann, verbleibt das betroffene Element im Offline-Zustand.

Support-Technikern gestatten, das Aufwecken von Jump Clients zu versuchen

Support-Technikern gestatten, das Aufwecken von Jump Clients zu versuchen ermöglicht es, einen ausgewählten Jump Client durch die Übertragung von Wake-on-LAN-Paketen (WOL) über einen anderen Jump Client desselben Netzwerks aufzuwecken. Wenn ein WOL versucht wird, bleibt die Option 30 Sekunden lang nicht verfügbar, bis ein weiterer Versuch durchgeführt werden kann. WOL muss auf dem Zielcomputer und seinem Netzwerk aktiviert sein, damit dies funktioniert. Die Standard-Gateway-Informationen des Jump Client werden verwendet, um zu bestimmen, ob sich andere Jump Clients im gleichen Netzwerk befinden. Beim Senden eines WOL-Pakets verfügt der Benutzer über eine weitere Option zur Angabe eines Kennworts für WOL-Umgebungen, welche ein sicheres WOL-Kennwort erfordern.

Bildschirmstatus verwenden, um Kundenpräsenz zu erkennen

Bildschirmstatus verwenden, um Kundenpräsenz zu erkennen legt fest, wie die Kundenpräsenz bestimmt wird. Die Kundenpräsenz wird verwendet, um zu bestimmen, ob die Sitzungsrichtlinie für präsente Kunden oder die Sitzungsrichtlinie für nicht präsente Kunden verwendet wird. Falls aktiviert, gilt ein Kunde nur als präsent, wenn ein Benutzer angemeldet ist, das System nicht gesperrt ist und kein Bildschirmschoner läuft. Falls deaktiviert, gilt ein Kunde als präsent, wenn ein Benutzer angemeldet ist, unabhängig vom Bildschirmstatus.

Standardverbindungstyp für Jump Client

Hinweis: Diese Funktion ist derzeit nur für Kunden verfügbar, die ein Bomgar-Gerät an ihrem Standort betreiben. Bomgar Cloud-Kunden haben keinen Zugriff auf dieses Feature.

Mit Standardverbindungstyp für Jump Client können Sie festlegen, ob während einer vom Kunden initiierten Sitzung fixierte Jump Clients standardmäßig aktiv oder passiv sein sollen.

Passiver Jump Client-Port

Hinweis: Diese Funktion ist derzeit nur für Kunden verfügbar, die ein Bomgar-Gerät an ihrem Standort betreiben. Bomgar Cloud-Kunden haben keinen Zugriff auf dieses Feature.

Der Port für passive Jump Clients gibt an, welcher Port von einem Jump Client verwendet wird, um einen „Aufweck“-Befehl vom Gerät zu erhalten. Der Standard-Port ist 5832. Stellen Sie sicher, dass die Firewall-Einstellungen für Ihre Hosts eingehenden Verkehr für passive Jump Clients auf diesem Port gestatten. Sobald Sie aufgeweckt wurden, verbinden sich Jump Clients stets mit dem Gerät auf Port 80 oder 443 (ausgehend).

Automatisch alle Jump Clients löschen, die sich nicht verbunden haben seit

Wenn ein Jump Client offline geht und sich für die unter der Einstellung Automatisch jeden Jump Client löschen, der sich nicht verbunden hat seit festgelegte Anzahl an Tagen nicht wieder mit dem Bomgar-Gerät verbindet, wird er automatisch vom Zielcomputer gelöscht und aus der Jump-Schnittstelle der Konsole des Support-Technikers entfernt.

Hinweis: Diese Einstellung wird im normalen Betrieb mit dem Jump-Client geteilt, sodass er sich auch dann zum festgelegten Zeitpunkt deinstalliert, wenn er nicht mit der Site kommunizieren kann. Wird diese Einstellung geändert, nachdem der Jump Client die Verbindung zum Gerät verliert, deinstalliert er sich zum vorher konfigurierten Zeitpunkt.

Hinweis: Die Einstellung muss für 15 Tage oder länger konfiguriert sein.

Jump Client gilt als verloren, wenn er sich nicht verbunden hat seit

Wenn ein Jump Client offline geht und sich innerhalb der unter der Einstellung Jump Client gilt als verloren, wenn er sich nicht verbunden hat seit festgelegten Anzahl von Tagen nicht wieder mit dem Bomgar-Gerät verbindet, wird er in der Konsole des Support-Technikers als verloren markiert. Für den Jump Client wird keine bestimmte Aktion ausgeführt. Er wird nur zu Identifikationszwecken als verloren markiert, sodass ein Administrator den Grund für die verlorene Verbindung bestimmen und Maßnahmen zur Korrektur der Situation einleiten kann.

Hinweis: Damit Sie verlorene Jump Clients identifizieren können, bevor sie automatisch gelöscht werden, sollte dieses Feld auf einen kleineren Wert als das obige Löschfeld eingestellt werden.

Hinweis: Die Einstellung muss für 15 Tage oder länger konfiguriert sein.

 

Hinweis: Sie können Jump Clients über den Bereich Jump > Jump-Elemente > Jump-Einstellungen darauf konfigurieren, gleichzeitige Jumps zuzulassen oder abzulehnen. Die Zulassung bietet eine Möglichkeit, mit der mehrere Benutzer gleichzeitig auf den gleichen Jump Client zugreifen können, ohne von einem anderen Benutzer zur Teilnahme an einer aktiven Sitzung eingeladen werden zu müssen. Wird dies nicht zugelassen, kann nur ein Benutzer gleichzeitig einen Jump zu einem Jump Client durchführen. Nur eine Einladung durch den Benutzer, der die Sitzung erstellt hat, ermöglicht es einem weiteren Benutzer, auf die Sitzung zuzugreifen.